durchschnittliche Latenz, wenn die Erkennung über die tägliche Kontrollrunde oder BI-Exporte läuft. Inakzeptabel bei DC an einem kommerziellen Standort.
Erkennen Sie die Störung
vor Ihrem Kunden.
E-Mail oder SMS, Weiterleitung an den Bereitschaftstechniker, übersetzte Herstellercodes, konfigurierbare SoC-Schwellenwerte. Ihre Außendienstteams greifen auf Basis eines zuverlässigen Signals ein — nicht auf einen verärgerten Kundenanruf.
Das schlimmste Störungssignal ist ein Kunde, der anruft
Bei einem Bestand von mehr als einigen Dutzend Ladepunkten wird die Störung statistisch. Die Frage lautet nicht mehr „Wird etwas ausfallen?“, sondern „Wie lange, bis wir es wissen?“. Und solange wir es nach dem Kunden erfahren, haben wir die Kontrolle verloren.
Der Ladepunkt „lädt“, aber das Fahrzeug erhält nichts. In den OCPP-Logs sieht alles normal aus — genau das ist der blinde Fleck naiver Systeme.
Die Herstellercodes sind ohne die Herstellerdokumentation zur Hand unverständlich — der Techniker verliert 15 Minuten mit dem Übersetzen, bevor er handelt.
Vier Ereignisfamilien, ohne blinden Fleck
Mehr als reine Erkennung: Geschäftsregeln, die für die Realität eines Ladepunkt-Bestands im Betrieb konzipiert sind.
Getrennte Ladepunkte
Ladepunkt, der nicht mehr auf OCPP antwortet — Erkennung in wenigen Minuten statt in Stunden. Vermeidet, die Störung durch einen unzufriedenen Kundenanruf zu entdecken.
Ladepunkte im Fehlerzustand
Standardisierte OCPP-Fehler und Herstellercodes (Alpitronic, Delta, Siemens, Kempower, Legrand, Schneider, Alfen…). Kein Ertrinken in Logs.
Kein Fortschritt beim SoC
Sie definieren Ihre eigenen Schwellenwerte — z. B.: „wenn SoC < 40 % und seit 20 Minuten keine Entwicklung, benachrichtigen". Erkennt den Ladepunkt, der „lädt", ohne etwas an das Fahrzeug zu senden.
Hersteller-Fehlercodes
Im täglichen OCPP-Nachrichtenvolumen Ihrer Ladepunkte identifiziert und übersetzt das Modul die Herstellercodes — Ihre Techniker wissen, was der Alarm bedeutet, noch bevor sie die Konsole geöffnet haben.
Der richtige Techniker, über den richtigen Kanal, zur richtigen Zeit
Mehrere Empfänger pro Alarmtyp. Lesbare Aufbereitung direkt im Posteingang des Bereitschaftstechnikers.
SMS
Für kritische Alarme, die nicht auf das Öffnen eines Postfachs warten können. Insbesondere außerhalb der Geschäftszeiten.
Weiterleitung nach Techniker
Feine Auswahl des oder der Empfänger für jeden Alarmtyp. Die Wochenendbereitschaft ist nicht die des Werktags.
Weiterleitung nach Standort
Jedes Depot, jeder Standort hat sein lokales Team. Die Alarme eines Standorts werden an die diesem Standort zugewiesenen Techniker geleitet.
Die Echtzeit-Benachrichtigungskonsole
Liste filterbar nach Priorität, Quelltyp, Zeitraum. Quittierung mit einem Klick, direkter Link zum Wartungsdatenblatt des betroffenen Ladepunkts.
Vier Schritte zum proaktiven Vorgehen
Die zu überwachenden Ereignisse auswählen
Auswahl in einer dedizierten Konsole: Trennungen, Fehler, SoC-Schwellen, Vorfalltypen. Pro Standort, pro Ladepunktgruppe aktivierbar/deaktivierbar.
Schwellenwerte und Bedingungen festlegen
Für jeden Alarmtyp Ihre Kriterien: minimale Fehlerdauer, SoC-Niveau, zu meldende Herstellercode-Typen.
Empfänger festlegen
E-Mail, SMS oder beides. Zuordnung nach Techniker, Gruppe, Standort. Bereitschaftszeitfenster werden eingehalten.
Zur Wartung zurückkoppeln
Jeder Alarm wird dem Wartungsdatenblatt des betroffenen Ladepunkts angehängt. Die Vorfallhistorie bleibt einsehbar, um den nächsten Einsatz vorzubereiten.
Konzipiert für alle, die Verpflichtungen einhalten müssen
Wartungsteams
Sie verwalten einen geografisch verstreuten Bestand und können es sich nicht leisten, Störungen von den Endnutzern zu erfahren.
B2B-Support
Sie haben vertragliche SLA-Zusagen gegenüber Ihren Kunden — und wollen erkennen, bevor sie anrufen.
Multi-Standort-Betreiber
Sie überwachen mehrere Dutzend Standorte für verschiedene Kunden — jeder Standort muss sein eigenes Bereitschaftsrouting haben.
Was sich ändert, wenn man von reaktiv auf proaktiv umstellt
Erkennung getrennter Ladepunkte nahezu in Echtzeit, kein Warten auf die tägliche Kontrollrunde mehr.
Ihre Techniker greifen ein, bevor der Nutzer zum Telefon greift.
Messbare und eingehaltene vertragliche Verpflichtungen. Der Nachweis über das Verfügbarkeits-Dashboard.
Dedizierte Konsole, No-Code. Kein Support-Ticket nötig, um einen Schwellenwert anzupassen.
Gekoppelt mit dem Verfügbarkeits-Dashboard schließt das Benachrichtigungsmodul den Kreis: Echtzeit-Erkennung + historischer Nachweis der SLA-Einhaltung. Ihr Vertrieb kann endlich über Serviceverpflichtungen sprechen — gegenüber einem anspruchsvollen B2B-Kunden.
Erfahren Sie von Ihren Störungen immer noch durch die Nutzer?
Sprechen wir 20 Minuten über Ihren Bestand und Ihren Wartungsprozess — wir sagen Ihnen, wie Sie zur proaktiven Erkennung übergehen.
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